Was ist los?


Konzert "The Chelsix"

Im Juni wird wieder die Konzertfreiluftsaison eröffnet.

Auf der Bühne im Garten von Gut Zentgraf wird ein musikalischer Reigen mit Interpretationen von Songs von Leonard Cohen, Simon and Garfunkel, Johnny Cash, Bob Dylen etc. geboten.

genauer Termin folgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Tischreservierungen unter office@zentgraf.at

Korbflechtkurs für Anfänger

 

Samstag, 4. Feber 2017

9:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

Galerie Zentgraf

Kursgebühr: € 40,--

inkl. Material,

Weidenstecklinge etc.

Kursleiter:

Franz Lex

Tel. 03329 2704 oder 0664 8643186

www.korbflechten.vpweb.de

 

Anmeldung und nähere Info:

Fritz Hartmann

0680/21 576 31 oder

e-Mail: frieder1@gmx.at

 

 


Der erste Storch ist in Mörbisch gelandet

Am Pfarrhaus vis-a-vis der evangelischen Kirche hat sich der dort ansässige Storch schon heimisch niedergelassen. Seine Frau ist auch schon an seiner Seite und wir freuen uns schon, in ein paar Wochen den Nachwuchs beobachten zu dürfen.


Booking.com Auszeichnung 2016


Wir freuen uns, dass Gut Zengraf für 2016 mit dem booking.com Guest Review Award ausgezeichnet wurde.

Herzlichen Dank an all unsere Gäste für die vielen tollen Bewertungen #guestsloveus


Winterimpressionen Neusiedlersee


Der Neusiedlersee im Winter

Heuer ist es endlich wieder so weit:

Der Neusiedlersee trägt eine Eisdecke und wird zum größten Eislaufplatz, den man sich vorstellen kann. Wunderbar glattes Eis und Wintersonnenstrahlen machen den Zauber aus, der auch im Winter diesem Naturjuwel innewohnt.

 

Es sind nicht viele Gäste, die bisher die kalte Jahreszeit bei uns in Mörbisch genießen. Aber es werden jedes Jahr mehr.

Jetzt kommen und den Winterzauber entdecken.

 

Eistelefon Mörbisch: 02685-8430

Im Winter im Strandbad geöffnet: Piris Platzerl


Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Wir wünschen allen unseren lieben Gästen, treuen Stammkunden und solchen, die es noch werden möchten eine wunderschöne Weihnachtszeit, entspannte Festtage und viel Zeit im Kreise der Allerliebsten.

Für das Neue Jahr 2017 wünschen wir Freude, Glück und Gesundheit und hoffen, dass wir uns in der nächsten Saison wieder sehen!

 

Herzlichst

Ihre Familie Zentgraf


Viktoria und ihr Husar

Viktoria wirbelt mit ihrem Husar über die Bühne.

 

Ein traurig-schöne Liebesgeschichte eingebettet in eine schwungvolle Inszenierung mit vielen bunten Bühnenbildern erwartet den Festspielbesucher 2016 auf der Mörbischer Festspielbühne.

 

Die Revue-Operette bietet vor allem eines: viel Schwung, viel Tanz und viel Bewegung auf dem Parkett. Eine Meisterleistung wie oft das Ensemble im Laufe von Victorias Reise von Japan über St.Petersburg nach Ungarn (Abstecher gibt es nach Paris und in die USA) seine Kostüme wechselt und sich das Bühnenbild den unterschiedlichen Nationen anpasst. Sehenswert!

7. Juli bis 20. August 2016

Kartenkauf: www.seefestspiel-moerbisch.at oder fragen Sie uns!


Vernissage "Verborgene Welten"

Erwin Schweifer

 

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung am

 

Freitag, 6. Mai 2016 um 19 Uhr

 

Öffnungszeiten:

Samstag, 14-18 Uhr

Sonntag 14--18 Uhr


Radioreise an den Neusiedlersee - mit Alexander Tauscher

Radioreise

- mit offenen Ohren die Welt entdecken -

 

"Urlaub ist auch Erinnerung - von spannenden Reisen bewahre ich die akustischen Erlebnisse."

 

Von 22. bis 24. April 2016 durften wir Alexander Tauscher bei uns auf Gut Zentgraf begrüßen. Er bloggt auf Radioreise.de über seine Eindrücke von seinen vielfältigen Reisen durch die Welt.

Letztes Wochenende war er am Neusiedlersee zu Gast. Mir wurde die ehrenvolle Aufgabe zuteil, ihn in diesen 3 Tagen in Mörbisch und Rust zu begleiten, wo er einige sehr interessante Menschen getroffen hat, die er für seine Radioreise interviewen durfte.

Crash my Buschenschank

Ganz spontan beschlossen wir, nachdem ich Alexander nach Einbruch der Dunkelheit vom einsamen Bahnhof in Schützen abgeholt habe, bei Norbert Haberhauer, Winzer in Rust, vorbeizuschauen. In seinem Heurigen gab es an diesem Abend ganz ein besonderes Menü. Ein paar kochbegeisterte deutsche Gäste haben letztes Jahr seinen Buschenschank gecrasht, die Küche okkupiert und eine Woche lang die Lebensmittelhandwerker der Region besucht. Aus den in den kleinen, individuellen Landwirtschaften entdeckten burgenländischen Kostbarkeiten haben sie Rezepte und Gerichte entwickelt oder althergebrachtes neu interpretiert. Dieses wurde dann im Laufe des letzten Jahres zusammengeschrieben, fotografiert und in Buchform gebracht.
Buch und Menü haben uns begeistert!

Am Samstag radelte Alexander nach dem Frühstück mit Stefanie Thüringer von "Urlaub am Bauernhof", die ihm die Idee hinter dieser Vereinigung erläuterte, entlang des Iron Curtain Trails
Mit Natur-Vermittlerin Ruth Hartmann, die Flora und Fauna des Neusiedlersees kennt wie ihre Westentasche, ging es 2 1/2 Stunden per Pedes durch Österreich und Ungarn entlang des ehemaligen eisernen Vorhanges. Mit all dem Geschichtsträchtigen, das sich 1989 so ereignet hat, als sich viele DDR-Bürger über Sopron auch durch Mörbisch auf den Weg in den Westen machten.

Viel länger durfte das aber auch nicht dauern, denn um 13 Uhr war vor dem Rathaus in Rust schon Treffpunkt zur Stadtführung von Herr Szivacz. Wieder sehr viel Geschichte und Geschichten.

Nach dem Fußmarsch war der Korken verdientermaßen in Empfang genommen worden. Dieser dient als Eintrittskarte zu den Ruster Weinschätzen. Von Keller zu Keller darf man da schlendern und Wein kosten, so viel man halt verträgt. Außerdem darf man auch mit den Winzern plaudern. Was Alexander natürlich auch getan hat. Mit Mikro wurden diese Kellergespräche für die Ewigkeit aufgezeichnet. Das ging dann bis abends und eigentlich fehlte nach dem aktiven Tag nur noch ein Fußmarsch von 6km von Rust nach Mörbisch, entlang des Schilfgürtels, vorbei an alteingesessenen Schweinerassen (Mangalitza), blühenden Obstbäumen und den vielen Entenküken, die dieser Tage mit ihren Eltern die Wege kreuzen.

Am Sonntag gab es dann ein entspannteres, längeres Frühstück vom Frühstücksbuffet auf Gut Zentgraf und ein Interview mit meiner Wenigkeit über den Urlaubs- und Entspannungsort Mörbisch am See, in dem ich über die Gründe der besonderen Energie und der kontemplativen Stimmung an diesem Ort plaudern konnte.
Eingebettet zwischen dem Ostufer des Neusiedlersees, der Grenze zu Ungarn im Süden und den Ausläufern der Alpen im Westen, gab es für Mörbisch nur einen Weg aus diesem kuscheligen Nest - den nach Norden. Dort wo auch Rust liegt. Aber das hatten wir heute ja schon mal....

Zu guter Letzt, vor der Heimreise, durfte Alexander sein persönliches Highlight dieser Reise erleben: als Fan von alten Melodien und Klängen gab es exklusiv für ihn eine Führung durch das Areal und den Räumlichkeiten der Seefestspiele Mörbisch - mit keiner Geringeren als der Tochter des Festspielgründers Herbert Alsen - Marina Alsen und mit den besten Grüßen von Intendantin Dagmar Schellenberger, die auswärts weilte und sonst auch zu einem Interview gekommen wäre.

Marina Alsen ist eine Frau die schwer begeistert. Ihr Enthusiasmus und Charme sind legendär. Ihr müsst unbedingt ihr Interview hören!

Ich sag nur so viel: Alexander kommt wieder - zu den Seefestspielen nach Mörbisch und so bald als möglich! (Schließlich muss ja auch noch unsere Intendantin vors Mikro)

Man darf gespannt sein…..

Hier der Podcast zum Reinhören: Reiselust - Burgenland: der Neusiedlersee 



Bericht im Migros Magazin / Schweiz

Am vorletzten Aprilwochenende durften wir den Schweizer Reisejournalisten Reto Wild, der für das Migros Magazin (2,3 Mio. Leser, erscheint wöchentlich) seine Reisen in Wort und Bild fasst, auf Gut Zentgraf willkommen heißen.

Drei Tage tourte er durch die Region uns lässt nun durch Text und Bild seine Schweizer Landsleute an den Schönheiten des Burgenlandes teilhaben.

 

Geheimtipp für den Frühling: Österreichs Sonnenstube

Text und Fotos: Reto Wild
Erschienen im Migros Magazin am 2. Mai 2016

Das Burgenland ist Österreichs östlichstes, sonnigstes und unbekanntestes Bundesland. Hier scheint an 300 Tagen pro Jahr die Sonne und sorgt mit 2000 Sonnenstunden für ein mildes Klima. Sieben Tipps für eine erlebnisreiche Reise im Frühling.

 

Weite Ebenen, sanfte Hügelzüge, Obstbäume, Reben und der Neusiedlersee prägen die Landschaft des Burgenlands, das sich östlich von Wien und Graz ausbreitet. Nicht mal jeder 100. Schweizer, der Österreich besucht, wählt dieses Bundesland aus. Am einfachsten ist die Anreise ab Wien. Die Weiterreise im Mietwagen oder mit dem Zug dauert je nach Region rund 60 Autominuten.

Der Schilfgürtel des Neusiedlersees ist der zweitgrösste in Europa - nach dem Donaudelta.

 

1. Der Neusiedlersee ist fast so lang wie der Zürichsee, aber als Steppensee durchschnittlich nur gut einen Meter tief. Er gehört seit 2001 zum Unesco-Welterbe und weist nach dem Donau-Delta den grössten Schilfgürtel Europas auf sowie den dichtesten Rothirschbestand Österreichs. Am interessantesten ist das Dorf Illmitz an der Südostseite des Sees mit dem Informationszentrum zum Nationalpark, der sich bis nach Ungarn ausdehnt. Der erste grenzüberschreitende Nationalpark Österreichs bietet seltene Pflanzen wie den Pannonischen Safran oder seltene Tiere wie Graurinder, weisse Esel, Ziesel oder Libellen- und Froscharten.

Die beste Zeit zur Beobachtung der über 340 Vogelarten: März bis Juni. Vom 15.-23. April 2017 findet die 8. «Pannonian Bird Experience» statt. In der Region laden 30 Velowege mit insgesamt meist flachen 1000 Kilometern ein.


2. Das Restaurant Nyikospark , (Tel. 0043/21 67 40 222) in Neusiedl am See war in der Monarchie ein Offizierskasino und ist heute ein Landgasthaus mit Wintergarten und Weinbar. Es zählt zu den besten Restaurants Österreichs (unbedingt Zander aus dem Neusiedlersee bestellen!) und hat mit den Gastronomen Fritz Tösch einen sympathischen Chef, der schon in Zermatt VS gearbeitet hat.

Jeden Donnerstagabend gibt es einen Special: einen Viergänger inklusive Weinbegleitung für 39 Euro! Zum Absacker eignet sich die Bar Mole West, direkt am Neusiedlersee gelegen.

 

3. Das Restaurant Taubenkobel in Schützen am Gebirge ist Gourmettempel und Relais & Châteaux in einem. Wer weniger ausgeben möchte, tafelt nebenan in der Greisslerei (Tel. 0043/2684 2297), die im Bistrostil eingerichtet ist.

 

4. Die Freistadt Rust mit ihren 1920 Einwohnern und einer Rebfläche von 450 Hektar (mehr als der ganze Kanton Aargau!) gehört dank der denkmalgeschützten barocken Altstadt zu den attraktivsten Dörfern Österreichs und ist Heimat der Weinakademie sowie von 14 Storchenpaaren. Hier werden seit dem 15. Jahrhundert Süssweine mit Weltruf produziert. Besonders begeistern die Weingüter Feiler-Artinger (Ruster Ausbruch Essenz, aber auch die Rotweine 1000x Cabernet-Merlot oder Soltaire) und Triebaumer (Ruster Ausbruch oder der Blaufränkische der Lage Ried Mariental).

Tipps: der Feinkostladen Triebaumer am Rathausplatz 4 in Rust oder das Weingut und der Buschenschank Peter Schandl, der ebenfalls am sehenswerten Rathausplatz ein Hotel mit 19 Zimmern führt.


Nur 25 Autominuten von Rust entfernt befindet sich der Imker Simon Tötschinger (29) aus Jois. Sein Honig, den er aus Bienenvölkern am Fuss des Leithagebirges gewinnt, ist grossartig. 300 Gramm kosten 7.80 Euro. Tötschinger führt zweimal monatlich eine Bienenerlebnisführung durch.


 5. Kultur: Seefestspiele in Mörbisch (7. 7.–20. 8.) oder Haydntage (8.–18. 9.) im Schloss Esterházy in Eisenstadt. Das Gebäude gehört zu den schönsten Barockschlössern Österreichs, der Haydnsaal zu den schönsten und akustisch besten Konzertsälen der Welt. «Haydn» deshalb, weil der berühmte Komponist hier viele Jahre als Hofmusiker der wohlhabenden ungarischen Familie Esterházy gewirkt hat.

 

6. Der Wein zählt zu den Aushängeschildern des Burgenlands. Vis-à-vis des Schlosses, am Esterházyplatz 5, befindet sich die Selektion Vinothek Burgenland, die gleichzeitig Laden, Bar und Degustationsraum ist.

Alternative: die Gebietsvinothek in Deutschkreutz (Bild ). Vom 14.-15. Mai findet das «Rotwein Opening Horitschon» statt, vom 10.-12. Juni die «Tage der offenen Kellertür» bei den Weinbauern von Mörbisch. Jeweils im April laden über 30 Ruster Winzer ein, ihre jungen und älteren Jahrgänge zu degustieren. Ein umfangreiches Rahmenprogramm lässt das April-Wochenenende in Rust zu Kurzferien werden – mit Degustationsmenüs in den Ruster Top-Restaurants am Freitagabend, einem Konzert am Samstagabend, Weinseminaren und Ausstellungen.


7. Pannonisch Wohnen: Die Bezeichnung «pannonisch» steht für die Tiefebene im südlichen Mitteleuropa, zu dem auch das Burgenland gehört. Wer regional-typisch in Häusern mit wenig Zimmern und viel Charakter übernachten möchte, sollte auch pannonisch wohnen. Zimmer gibt es schon ab 45 Euro pro Nacht und Person inklusive Frühstück, beispielsweise im Weingut Zentgraf in Mörbisch. Pannonisch nennt sich auch das milde Klima, das dafür sorgt, dass hier bereits Ende Mai die Kirschen reif sind.

Weitere Unterkünfte und Informationen: www.burgenland.info

 

Quelle: www.migrosmagazin.ch/reisen/wildswelt/artikel/burgenland-sonnenstube-oesterreichs-geheimtipps

April 2016    Autor: Reto Wild


Mörbischer Weinblütenfest

Von Freitag, 10. – Sonntag, 12. Juni 2016         Tage der offenen Kellertür

Die Mörbischer Weinbauern öffnen ihre Keller und bieten Genuss für alle Sinne: Edle Weine, Kunst, Kultur und mehr. Wandern Sie von Keller zu Keller der Mörbischer Winzer und verkosten Sie die edlen Tropfen gemeinsam mit den Produzenten.

Eintritt für alle 3 Tage: € 20,- (inkl. Einkaufsgutschein im Wert von € 5,--)


Freitag, 10. Juni

 14 bis 15 Uhr Begrüßungsschluck mit den Weinbauern in der Ortsvinothek
 15 bis 19 Uhr von Keller zu Keller

Abendessen im Heurigen auf Gut Zentgraf: Landhauskulinarik verwöhnt Sie mit Spargelspezialitäten und mehr. Speisekarte ansehen

Samstag, 11. Juni

11 und 12 Uhr Weinseminar im Mörbischer Weinarchiv mit Weinakademiker Bernhard Fiedler
13 bis 19 Uhr von Keller zu Keller

Abendessen im Heurigen auf Gut Zentgraf: Landhauskulinarik verwöhnt Sie mit Spargelspezialitäten und mehr. Speisekarte ansehen

Sonntag, 12. Juni

9 bis 14 Uhr Die Mörbisch Winzer erwarten Sie zum Verkosten und Plaudern.
Nützen Sie die Gelegenheit zum Einlösen Ihrer Gutscheine.

Der Kostenbeitrag von 20 Euro beinhaltet die Teilnahme an allen Veranstaltungen, freie Weinverkostung bei den teilnehmenden Weinbaubetrieben und einen Gutschein im Wert von 5 Euro, einzulösen bei den teilnehmenden Weinbau- und Gastronomiebetrieben.